Land- und Baumaschinenmechatroniker (m/w/d)
1 Lehrstelle in Vollzeit

Betrieb

Agrarprodukte Ludwigshof eG
Ludwigshof 14
07389 Ranis

Kontakt

Frau Manuela Hofmann

Telefon +49 36474 405218
Fax +49 36474 405250
hofmann--at--agrar-ludwigshof.de
http://www.agrar-ludwigshof.de

Visitenkarte speichern (.vcf)



Für die Instandsetzung und Wartung mobiler und stationärer landtechnischer Maschinen und Anlagen suchen wir für das kommende Ausbildungsjahr eine begeisterte Persönlichkeit für die Ausbildung zum:
 

​Land- und Baumaschinenmechatroniker (m/w/d)
 

 

Was wir Dir bieten:

Top Unterstützung durch überbetriebliche Lehrunterweisung, die dich optimal auf Prüfungen und Praxis vorbereiten
attraktive Ausbildungsvergütung
einen Leistungsbonus für gute Noten
hochwertige Arbeitskleidung in Markenqualität
eine sichere Zukunft aufgrund hoher Übernahmechancen nach erfolgreichen Berufsabschluss
volle Unterstützung bei späteren Weiterbildungen
einen Rundumschutz, der dich auch in der Freizeit absichert

Das bringst Du mit:

ein Herz für die Landwirtschaft und verstehst, wie wichtig einsatzbereite Maschinen für uns sind
vollen Einsatz in den arbeitsintensiven Erntezeiten 
einen Realschulabschluss oder qualifizierten Hauptschulabschluss
Spaß an Elektronik, Hydraulik und Mechanik sowie gute Grundlagen in Mathe und Physik
 

Wenn Du dazu noch ein echter Teamplayer bist, freuen wir uns riesig auf Deine Bewerbung!
 

​Kontaktdaten:

Agrarprodukte Ludwigshof eG

Ludwigshof 14

07389 Ranis

Tel. 03647 / 44050

Mail: apl@agrar-ludwigshof.de

 

Stellenantritt
  • 01.08.2027
Bewerbungsschluss

31.03.

Informationen zum Gehalt/Lohn
  • Monatliche Vergütung im 1. Jahr: 900,00 €
  • Monatliche Vergütung im 2. Jahr: 1.000,00 €
  • Monatliche Vergütung im 3. Jahr: 1.100,00 €
  • Monatliche Vergütung im 4. Jahr: 1.200,00 €
Bewerbungsart
  • per E-Mail
  • persönlich
  • schriftlich
Schulabschluss
  • Mittlere Reife
  • Fachabitur
  • Hauptschulabschluss (qualifiziert)

Wir, die Agrarprodukte Ludwigshof eG, sind ein modernes und breit aufgestelltes landwirtschaftliches Unternehmen mit Pflanzen und Tierproduktion auf einer Flächengröße von ca. 4.235 ha. Unsere Produktionsschwerpunkte sind Getreide, Raps, Mais, Feldfutter sowie der Anbau von Arznei- und Teepflanzen mit eigener Trocknungsanlage; Milchproduktion, Rind- und Schweinefleischproduktion, Schaffleischproduktion, Geflügelfleischproduktion, Pferdehaltung, erneuerbare Energien, einem Getreidelager mit Getreidetrocknung sowie zwei Landmaschinenwerkstätten.

Pflanzenbau:

Es werden neben Getreide, wie Winterweizen, Wintergerste und Roggen auch Winterraps und Erbsen angebaut. Einen großen Anteil nimmt die Feldfutterproduktion mit Mais, Ackergras, Luzerne und Klee ein. Damit und mit dem Aufwuchs unseres Grünlandes versorgen wir unsere Tiere mit Futter.

Sonderkulturen:

Als Besonderheit wird in unserem Betrieb der Anbau von Arznei- und Teepflanzen auf mehreren hundert Hektar betrieben. Dazu zählen Kamille, Pfefferminze, Melisse, Johanniskraut, Spitzwegerich, Kapuzinerkresse, Mutterkraut, Brennnessel, Salbei und Goldrute. Die Pflanzen werden sofort nach der Ernte in der Trocknung in Rockendorf getrocknet, um sie haltbar zu machen. Anschließend erfolgt eine erste Verarbeitungsstufe, bevor alles sorgsam verpackt seinen Weg zu den Arzneimittel- und Teeherstellern antritt.

Rinderhaltung:

Zur Tierproduktion zählt u.a. die Milchproduktion in der Milchviehanlage in Rockendorf. Dort wird mit etwa 930 Kühen jeden Tag ein voller LKW mit Milch, von höchster Qualität, erzeugt. Alle notwendigen Futtermittel werden im Betrieb erzeugt. Die Milch wird anschließend im Milchhof Albert in Scheßlitz/Oberfranken abgefüllt oder weiterverarbeitet. Ein weiterer Bereich ist die Jungrinderaufzucht in Gössitz. An diesem Standort werden die weiblichen Kälber bis zur tragenden Färse für die eigene Reproduktion der Milchkühe aufgezogen. Den Sommer verbringen die meisten Jungrinder auf der Weide. Ein dritter Bereich, der zur Rinderhaltung zählt, ist die Mutterkuhhaltung. Ca. 160 Fleckvieh-Kühe beweiden von April bis November die nicht mechanisierbaren Wiesen und Weiden. Schwerpunkt ist dabei der Ort Friedebach. Diese Tiere werden nicht gemolken, sondern die im Frühjahr geborenen Kälber bleiben bis zum Absetzen im Herbst bei der Kuh. Danach werden sie an andere Betriebe verkauft.